In der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) sind Juristinnen und Juristen unterschiedlichster Fachrichtungen und Arbeitsgebiete, Studenten und Referendare organisiert, deren Augenmerk vor allem auf die Bereiche der Rechtspolitik gerichtet ist. In der ASJ sind überwiegend Parteimitglieder aktiv, aber auch uns Nahestehende binden wir aktiv mit ein. Wir verstehen uns als Facharbeitsgemeinschaft, die rechtspolitische Zielvorgaben formuliert und die rechtspolitische Arbeit der SPD aufmerksam begleitet und aktiv unterstützt. Die ASJ ist bundesweit organisiert und hat in den Bundesländern jeweils Landesverband und Bezirks-/Kreisverbände. Die ASJ wirkt als fachpolitische Arbeitsgemeinschaft bei allen rechtspolitisch relevanten Fragen mit. Schwerpunkte der Arbeit waren und sind Fragen verstärkter Bürgerbeteiligung, des Zuwanderungsrechts, der Rechtsberatung und des Parteienrechts. In den letzten Jahren hat die AsJ eine intensive Debatte über Probleme der Bio- und Gentechnologie begonnen. Juristenausbildung, arbeitsrechtliche Fragen und die Weiterentwicklung des europäischen Verfassungsrechts sind ebenfalls aktuelle Beratungsgegenstände. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und informieren Sie sich über Ihre ASJ vor Ort. Übrigens die Mitarbeit in der ASJ ist willkommen.
Jan von Bargen
ASJ-Landesvorsitzender
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte,
wir laden euch herzlich zur nächsten offenen Sitzung des Landesvorstands der ASJ Baden-Württemberg ein – wie gewohnt digital, aber hoffentlich nicht weniger lebendig!
Mittwoch, 5. August 2026, 19:30 Uhr
als Videokonferenz (Link auf Anfrage)
In den vergangenen Monaten wird weltweit intensiv darüber diskutiert, ob und in welchem Umfang soziale Medien für Kinder und Jugendliche gesetzlich beschränkt oder sogar verboten werden sollten. Nun haben sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene sich Expertinnen und Experten mit dieser Frage beschäftigt und Empfehlungen vorgelegt. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche rechtlichen Möglichkeiten überhaupt bestehen, welche Ebenen zuständig sind und welche Regelungen bereits heute gelten.
Wir freuen uns deshalb sehr, dass Kathrin Morasch, neues Mitglied unseres Landesvorstands, uns in das Thema einführen wird. Kathrin arbeitet bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), nicht zu verwechseln mit dem aktuell skandalverwickelten Landesmedienzentrum, und bringt damit wertvolle praktische und rechtspolitische Expertise mit. Sie wird die aktuelle Verbotsdebatte einordnen, die Empfehlungen der ExpertInnen vorstellen und einen Überblick über bestehende gesetzliche Regelungen und Zuständigkeiten geben. Darüber hinaus wird sie erläutern, welche Rolle die Medienanstalten und insbesondere die Länder im Jugendmedienschutz spielen, welche Handlungsmöglichkeiten Baden-Württemberg besitzt und welche Entwicklungen sich für die Zukunft abzeichnen.
Wir freuen uns sehr, dass wir diese fachliche Kompetenz inzwischen auch in unserem Landesvorstand haben und versprechen uns einen spannenden Abend mit fundierten Einblicken und einer lebhaften Diskussion.
In den vergangenen Monaten wird weltweit intensiv darüber diskutiert, ob und in welchem Umfang soziale Medien für Kinder und Jugendliche gesetzlich beschränkt oder sogar verboten werden sollten. Nun haben sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene sich Expertinnen und Experten mit dieser Frage beschäftigt und Empfehlungen vorgelegt. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche rechtlichen Möglichkeiten überhaupt bestehen, welche Ebenen zuständig sind und welche Regelungen bereits heute gelten.
Wir freuen uns deshalb sehr, dass Kathrin Morasch, neues Mitglied unseres Landesvorstands, uns in das Thema einführen wird. Kathrin arbeitet bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), nicht zu verwechseln mit dem aktuell skandalverwickelten Landesmedienzentrum, und bringt damit wertvolle praktische und rechtspolitische Expertise mit. Sie wird die aktuelle Verbotsdebatte einordnen, die Empfehlungen der ExpertInnen vorstellen und einen Überblick über bestehende gesetzliche Regelungen und Zuständigkeiten geben. Darüber hinaus wird sie erläutern, welche Rolle die Medienanstalten und insbesondere die Länder im Jugendmedienschutz spielen, welche Handlungsmöglichkeiten Baden-Württemberg besitzt und welche Entwicklungen sich für die Zukunft abzeichnen.
Wir freuen uns sehr, dass wir diese fachliche Kompetenz inzwischen auch in unserem Landesvorstand haben und versprechen uns einen spannenden Abend mit fundierten Einblicken und einer lebhaften Diskussion.
In den vergangenen Monaten wird weltweit intensiv darüber diskutiert, ob und in welchem Umfang soziale Medien für Kinder und Jugendliche gesetzlich beschränkt oder sogar verboten werden sollten. Nun haben sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene sich Expertinnen und Experten mit dieser Frage beschäftigt und Empfehlungen vorgelegt. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche rechtlichen Möglichkeiten überhaupt bestehen, welche Ebenen zuständig sind und welche Regelungen bereits heute gelten.
Wir freuen uns deshalb sehr, dass Kathrin Morasch, neues Mitglied unseres Landesvorstands, uns in das Thema einführen wird. Kathrin arbeitet bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), nicht zu verwechseln mit dem aktuell skandalverwickelten Landesmedienzentrum, und bringt damit wertvolle praktische und rechtspolitische Expertise mit. Sie wird die aktuelle Verbotsdebatte einordnen, die Empfehlungen der ExpertInnen vorstellen und einen Überblick über bestehende gesetzliche Regelungen und Zuständigkeiten geben. Darüber hinaus wird sie erläutern, welche Rolle die Medienanstalten und insbesondere die Länder im Jugendmedienschutz spielen, welche Handlungsmöglichkeiten Baden-Württemberg besitzt und welche Entwicklungen sich für die Zukunft abzeichnen.
Wir freuen uns sehr, dass wir diese fachliche Kompetenz inzwischen auch in unserem Landesvorstand haben und versprechen uns einen spannenden Abend mit fundierten Einblicken und einer lebhaften Diskussion.
In den vergangenen Monaten wird weltweit intensiv darüber diskutiert, ob und in welchem Umfang soziale Medien für Kinder und Jugendliche gesetzlich beschränkt oder sogar verboten werden sollten. Nun haben sowohl auf Bundes- als auch auf europäischer Ebene sich Expertinnen und Experten mit dieser Frage beschäftigt und Empfehlungen vorgelegt. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche rechtlichen Möglichkeiten überhaupt bestehen, welche Ebenen zuständig sind und welche Regelungen bereits heute gelten.
Wir freuen uns deshalb sehr, dass Kathrin Morasch, neues Mitglied unseres Landesvorstands, uns in das Thema einführen wird. Kathrin arbeitet bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), nicht zu verwechseln mit dem aktuell skandalverwickelten Landesmedienzentrum, und bringt damit wertvolle praktische und rechtspolitische Expertise mit. Sie wird die aktuelle Verbotsdebatte einordnen, die Empfehlungen der ExpertInnen vorstellen und einen Überblick über bestehende gesetzliche Regelungen und Zuständigkeiten geben. Darüber hinaus wird sie erläutern, welche Rolle die Medienanstalten und insbesondere die Länder im Jugendmedienschutz spielen, welche Handlungsmöglichkeiten Baden-Württemberg besitzt und welche Entwicklungen sich für die Zukunft abzeichnen.
Wir freuen uns sehr, dass wir diese fachliche Kompetenz inzwischen auch in unserem Landesvorstand haben und versprechen uns einen spannenden Abend mit fundierten Einblicken und einer lebhaften Diskussion.
Mit solidarischen Grüßen
Malte von Bargen
Landesvorsitzender der ASJ Baden-Württemberg
Am Samstag, den 9. Mai 2026 fand unsere durch David Mayer ausgezeichnet organisierte Landeskonferenz mit Vorstandswahlen in den Räumlichkeiten der Landesgeschäftsstelle statt. Erstmalig machten wir von der Möglichkeit Gebraucht diese Veranstaltung in hybrider Form anzubieten und konnten so einige Teilnahmen ermöglichen, die ansonsten schwierig geworden wären.
Die vor Ort anwesenden wählten den gesamten Landesvorstand sowie Delegierte für den Bundeskongress neu.
Aus beruflichen Gründen schieden aus Isabel Cramona-Schneider und Marius Marquart aus dem Landesvorstand aus, Ihnen sei an dieser Stelle nochmal herzlich für die Arbeit in den letzten zwei Jahren gedankt. Insbesondere der Wegzug von Isabel als Aktivposten wird schwerlich zu kompensieren sein.
Der Landesvorsitz und die Stellvertretung wurde, neben zahlreichen anderen erfahrenen Beisitzern, erneut gewählt.
Neu hinzugekommen sind als BeisitzerInnen Selina Blust und Rosalie Reinisch sowie Jannes Huffmann und Malik Kartal. Eine Verjüngung die dringend angezeigt ist und über die wir uns sehr freuen.
Jannes Huffmann, Jahrgang 2004 und gebürtig aus Schleswig-Holstein. Seit 2023 Mitglied in der SPD und engagiert in der ASJ Baden-Württemberg.
Seit 2024 studiert er an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg Rechtswissenschaften und hat als Schwerpunkt deutsches, europäisches und internationales Öffentliches Recht mit dem Fokus auf Völkerrecht belegt.
Zudem seit 2025 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Außerhalb des Studiums begeistert von Sport und engagiert bei der HSG Freiburg.
Malik Kartal, studiert Rechtswissenschaften in Freiburg und ist seit Dezember 2024 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er engagiert sich in der SPD als Vorsitzender des Ortsvereins Pfinztal, Sprecher der Jusos Pfinztal und Kreisvorstandsmitglied der SPD Karlsruhe-Land. Des Weiteren ist er Jugendberater des US-Generalkonsulats Frankfurt, Mitglied der DGAP, DGVN und des Vereins „Gegen Vergessen - Für Demokratie“. Er durfte im Landtagswahlkampf 2026 die Regierungsdirektorin und Landtagskandidatin Anneke Graner in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit beraten. Seit April 2026 ist er studentischer Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht.
Kathrin Morasch
Rosalie Reinisch, Jahrgang 1995, Studentin. Seit 2025 erneut Mitglied der SPD und engagiert in der ASJ Baden-Württemberg, der AfA Baden-Württemberg sowie im Jungen Netzwerk Sozialrecht. Interessenschwerpunkt liegen im Sozialrecht. Zudem war sie bereits in verschiedenen Kanzleien im Bereich des Straf-, Zivil- und Wirtschaftsrechts tätig.
Selina Sander, ist im Jahr 1996 geboren und verheiratet. Seit 2017 ist sie SPD-Mitglied und in ihrem Kreisverband aktiv. Beruflich ist sie als Juristin in der Landesverwaltung tätig.
Wir freuen uns auf die Tätigkeit in herausfordernden Zeiten.
Bei Interesse an einer Mitarbeit gerne melden. Auch eine Teilnahme an den offenen Landesvorstandssitzungen mit interessanten Gesprächsthemen und -partnerInnen ist jederzeit möglich. Die nächsten (online) Sitzungen sind für den 5. August 2026, 19:30 (Social Media Regulierung mit Kathrin Morasch) und 30. September, 20:00 Uhr (Europa, Erneuerungsprozess der SPD, Einbringen der ASJ in die Antragskommission mit René Repasi) geplant. Einladung folgt hier und per Mail.
Wir laden die Juristinnen und Juristen sowie alle an juristischen Themen Interessierten in der SPD Baden-Württemberg ein zur
ASJ-Landeskonferenz
am Samstag, den 09. Mai 2026, um 11:15 Uhr
in Stuttgart, SPD-Landesverband Baden-Württemberg
Landesgeschäftsstelle, Wilhelmsplatz 10, 70182 Stuttgart
Zur besseren Planung würden wir uns über eine kurze Anmeldung an bw.arbeitsgemeinschaften@spd.de bis Mittwoch, 06.05.2026 freuen.
Es ist auch möglich online an der Sitzung teilzunehmen (Einwahldaten auf Nachfrage).
WICHTIGER HINWEIS: Gewählt werden kann auch, wer nicht vor Ort ist. Wählen kann allerdings nur, wer tatsächlich vor Ort ist.